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Abschlussbericht - Einsatz von Glycerin in Kraftfuttermischungen für die intensive Lämmermast

In einem Mastversuch mit Bocklämmern sollte überprüft werden, wie sich unterschiedliche Anteile an Rohglycerin in der Tagesration auf die Mast- und Schlachtleistung der Tiere auswirken. Es wurden insgesamt 36 Bocklämmer (genetische Herkunft: Merino-Landschaf) in vier Fütterungsgruppen gemästet und bei einem Endgewicht von 45 kg bzw. 50 kg geschlachtet. Die Fütterung der Tiere erfolgte mit Kraftfuttermischungen und Heu (jeweils ad libitum). Die vier Kraftfuttermischungen waren auf der Basis von Getreide und Soja/Rapsextraktionsschrot konzipiert. Sie unterschieden sich wie folgt: A: 0,5 % Sojaöl, B: 2,5 % Melasse, C: 2,5 % Glycerin und D: 5,0 % Glycerin. Die vier Mischungen waren isonitrogen und isoenergetisch zusammengesetzt.

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Abschlussbericht - Ruminaler Abbau des Rohproteins und der Aminosäuren sowie Verdaulichkeit des unabgebauten Futterrohproteins bei Rapsextraktionsschroten

Ziel der Untersuchungen war es, den Proteinwert von Rapsextraktionsschrot (RES) für Wiederkäuer und dessen Variation zu prüfen. Hierzu wurden zehn Proben aus zehn verschiedenen deutschen Ölmühlen untersucht. Bei diesen Proben wurde der Proteinabbau mit der in situ-Methode, die Gasbildung und die Gehalte an nutzbarem Rohprotein (nXP) und unabgebautem Futterrohprotein (UDP) im Hohenheimer Futterwerttest (HFT) in vitro ermittelt.

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Online-Rechner zur Kalkulation der Rapsabrechnung

Die UFOP stellt einen Online-Rechner zur Verfügung, der es Rapserzeugern ermöglicht, ihre Rapsabrechnung mit allen relevanten Faktoren zu berechnen. In die Eingabemaske des Online-Rechners, der beispielhaft eine Preiskalkulation anbietet, können individuelle Werte eingetragen werden. Eine detaillierte Auswertung der Kalkulation wird als pdf-Dokument generiert.

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Pflanzenschutzlösungen für heimische Körnerleguminosen unter www.ufop.de

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) veröffentlicht eine aktuelle Übersicht zu den zugelassenen Pflanzenschutzmitteln für den Anbau von Ackerbohnen, Futtererbsen und Blauen Lupinen.

Die Auflistung der Herbizide, Fungizide und Insektizide enthält Angaben zur Indikation, zur Mittel- und Wirkstoffbezeichnung sowie zum Anwendungszeitpunkt und der Aufwandmenge.

Die Pflanzenschutzmittel-Übersicht ist als Download verfügbar.
Um zur Einzelübersicht über die zugelassenen Pflanzenschutzmittel zu gelangen, klicken Sie bitte auf den unterstrichenen Pflanzennamen.

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Ackerbohnenanbau erfolgreich

Eine Projektarbeit im Masterstudiengang Agrarmanagement der Fachhochschule Kiel von Lennart Blunk und Manuel Schukat unter Leitung von Professor Klaus Schlüter belegt zahlreiche Vorteile einer Erweiterung von Fruchtfolgen um Ackerbohnen in Schleswig-Holstein.

Mit einer Erweiterung der Fruchtfolge und Einbeziehung der Kulturart Ackerbohne kann der Modellbetrieb im Vergleich zu den bisherig praktizierten dreifeldrigen Fruchtfolgen Winterraps – Winterweizen – Wintergerste und Winterraps – Winterweizen – Winterweizen produktionstechnisch und arbeitstechnisch erfolgreich wirtschaften.

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Stimmen zum 13. Internationalen Rapskongress in Prag

Alle 4 Jahre treffen sich Experten, Wissenschaftler und Unternehmer aus aller Welt, um sich über den aktuellen Stand der Raps- Forschung zu informieren und auszutauschen. Nach dem letzten Kongress im chinesischen Wuhan im Jahr 2007 war es Anfang Juni die Tschechische Republik mit ihrer Hauptstadt Prag, wo in diesem Jahr der 13. Internationale Rapskongress stattfand. Unter den mehr als 850 Teilnehmern bildeten die rund 160 deutschen Experten die größte Delegation. Knapp eine Woche lang bildeten die namhaft besetzten Vortragsreihen, die Fachausstellung, Poster Sessions und zahlreichen Workshops einen idealen Informations- und Wissensaustausch und damit eine weltweit einzigartige Plattform zum Thema Pflanzenzucht, Pflanzenbau und nachhaltiger Verwertung von Raps.

UFOP-Schriften Heft 39: Sortenversuche 2010 mit Winterraps, Futtererbsen, Ackerbohnen und Sonnenblumen

Das aktuell von der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) veröffentliche Heft 39 aus der Reihe der UFOP-Schriften beinhaltet die Versuchsberichte des Bundes- und der EU-Sortenversuche Winterraps, Futtererbsen, Ackerbohnen, Sonnenblumen und HO-Sonnenblumen zur Ernte 2010.

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Milchkuhfütterungsversuche zum Austausch von Soja- durch Rapsextraktionsschrot angelaufen

Im Landwirtschaftszentrum Haus Riswick der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, im Zentrum für Tierhaltung und Technik Iden der Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Sachsen-Anhalt und im Lehr- und Versuchszentrum Futterkamp der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein sind drei umfangreiche und aufeinander abgestimmte Einzeltierfütterungsversuche mit Milchkühen gestartet worden. In diesen wird bei unterschiedlichen Grobfutterrationen der komplette Austausch von Soja- durch Rapsextraktionsschrot bei Hochleistungskühen vollzogen.

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UFOP-Video zur Rapsblüte 2011

Überall in Deutschland blühte Ende April und Anfang Mai der Raps. Das aktuelle Video der UFOP zeigt die Vielfalt der Rapsanwendungen und liefert einen Blick auf den 11monatigen Zeitraum, in dem der Raps auf dem Feld wächst. Ein weiterer Schwerpunkt des Videos ist das Thema "Nachhaltigkeitsnachweis" für den Anbau von Pflanzen für die Biokraftstoffproduktion. Dr. Norbert Heim, Geschäftsführer der UFOP, erläutert in diesem Zusammenhang die umfassende Nachhaltigkeitszertifizierung des deutschen Rapses.

Merkblatt: Hygienische Maßnahmen für den Umgang mit Getreide, Ölsaaten und Leguminosen

(Stand: Juni 2011)

Das Merkblatt „Maßnahmen für den hygienischen Umgang mit Getreide, Ölsaaten und Leguminosen“ wurde zum Juni 2011 neu aufgelegt. An der redaktionellen Überarbeitung haben sich die Verbände der Getreide- und Ölsaatenwirtschaft Deutscher Raiffeisenverband, Deutscher Bauernverband, Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen, Deutscher Mälzerbund, Bundesverband der Agrargewerblichen Wirtschaft, Verband Deutscher Mühlen, Deutscher Verband Tiernahrung, Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland in Abstimmung mit dem Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung beteiligt. Das Merkblatt enthält Hinweise zum Anbau, zum Transport sowie zur Lagerung. Es wird auch als Kundeninformation vor der Ernte an Landwirte weitergegeben.

Das Merkblatt kann bei den beteiligten Verbänden angefordert oder als Download auf der jeweiligen Homepage im Internet heruntergeladen werden.

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Verbraucherinfos am Rapsfeld

Es dauert nur noch wenige Wochen bis in Deutschland auf annähernd 1,5 Mio. Hektar der Raps blühen wird. Zur diesjährigen Rapsblüte bietet die UFOP Rapserzeugern und weiteren Interessenten für die Verbraucherinformation ein Set mit fünf Feldtafeln an. Die 5 mm starken Tafeln im Format DIN A2 (594 x 420 mm) stellen unterschiedliche Aspekte zum Thema „Nachhaltiger Rapsanbau“ sowie zur Bedeutung des heimischen Rapsanbaus in den Mittelpunkt. In einer Zeit, in der die gleichzeitige Nutzung von Pflanzen als Nahrungsmittel und Energierohstoff öffentlich hinterfragt oder sogar kritisiert wird, hat sich die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) entschlossen, Verbraucherinformationen über die nachhaltige Produktion von Raps direkt an die Felder zu tragen.

Zur Ansicht Feldtafeln

Pflanzenschutzlösungen für heimische Körnerleguminosen unter www.ufop.de

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) veröffentlicht eine aktuelle Übersicht zu den zugelassenen Pflanzenschutzmitteln für den Anbau von Ackerbohnen, Futtererbsen und Blauen Lupinen.

Die Auflistung der Herbizide, Fungizide und Insektizide enthält Angaben zur Indikation, zur Mittel- und Wirkstoffbezeichnung sowie zum Anwendungszeitpunkt und der Aufwandmenge.

Die Pflanzenschutzmittel-Übersicht ist als Download verfügbar.
Um zur Einzelübersicht über die zugelassenen Pflanzenschutzmittel zu gelangen, klicken Sie bitte auf den unterstrichenen Pflanzennamen

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Video zur UFOP-Praxisinformation "Optimierung der N-Düngung von Raps"

Die N-Düngung bei Winterraps ist eine der wichtigsten produktionstechnischen Maßnahmen. Die N-Düngehöhe beeinflusst ganz maßgeblich die Höhe des Kornertrages. Gleichzeitig gilt, dass die Anforderungen an eine wirtschaftlich erfolgreiche und umweltgerechte Stickstoff-Düngungsstrategie zu Winterraps hoch sind. Da Raps bereits vor der 1. N-Düngung im Frühjahr beträchtliche Stickstoffmengen aufnehmen kann, sollte für die Bemessung der entsprechenden N-Menge die bereits im Herbst zu Vegetationsende realisierte N-Aufnahme der Bestände berücksichtigt werden.

 

Das Video zeigt, wie man über eine einfache und praxisnahe Schätzmethode optimale Ergebnisse bei der Bestimmung der bei Vegetationsende im Herbst im Bestand gebundenen N-Mengen erhalten kann.

Neuauflage der erfolgreichen UFOP-Praxisinformation zur Rapsabrechnung

Bei der Rapsabrechnung spielen fein abgestufte Zu- und Abschläge für die wichtigsten Qualitätskriterien Ölgehalt, Feuchte und Besatz eine wesentliche Rolle. Für diese Parameter finden noch immer in Deutschland die so genannten „Ölmühlenbedingungen“ Anwendung; es besteht jedoch grundsätzlich Vertragsfreiheit. Unterschiede sind beispielsweise bei der Ermittlung des Ölgehaltes festzustellen, der auf Grundlage der Originalsubstanz oder auf Standardbasis mit 9 % Feuchte und 2 % Besatz abgerechnet wird. Vor diesem Hintergrund ist das Wissen zu den Abrechnungs- und Analyseverfahren z. B. bei der Ölvergütung, der Besatzabrechnung oder bei der Berechnung von Trocknungsschwund und Trocknungskosten für die Rapserzeuger geradezu essentiell. Um alle relevanten Aspekte einer Rapsabrechnung detailliert zu erläutern und um die Erzeuger damit auch in die Lage zu versetzen, die eigene Rapsabrechnung fachlich und rechnerisch zu prüfen, hat die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) ihre Praxisinformation „Die Rapsabrechnung“ umfassend aktualisiert. Die 20-seitige Broschüre steht im Downloadbreich zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Wie groß die Nachfrage der Rapserzeuger nach Informationen zu den Abrechungsmodalitäten ist, zeigt die Zahl von annähernd 200.000 Downloads der Erstauflage der Abrechnungsbroschüre in den vergangenen beiden Jahren von der UFOP-Webseite.

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Studie des DBFZ zeigt erhebliches Treibhausgasminderungspotenzial bei Biodiesel aus Raps auf

Im Auftrag der Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen (UFOP) untersuchte  das Deutsche Biomasse Forschungszentrums (DBFZ) verschiedene Ansätze zur Verbesserung der Treibhausgasbilanz von Biodiesel aus Raps. Die Basis der Arbeiten bildete dabei der so genannte Standardwert für Rapsbiodiesel aus dem Anhang V der EU-Richtlinie  zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen (2009/28/EC). Gemäß dieses Standardwertes weist Biodiesel aus Raps ein Treibhausgaseinsparpotential von ca. 38% gegenüber fossilem Kraftstoff auf.
 
Zielstellung der Studie war es zunächst, die Datenbasis und die Berechnungsmethodik des in der EU Direktive 2009/28/EC enthaltenen Standardwertes für Biodiesel aus Raps transparent darzustellen und ausgehend von dieser Darstellung mögliche Optimierungsansätze in der Treibhausgasbilanzierung (THG) zu identifizieren. Wie zu erwarten, zeigten sich als Haupteinflussparameter im Gesamtergebnis auf der Stufe der Rapsproduktion die Herstellung und Nutzung von industriellen Düngemitteln (N-Düngung) und auf den Stufen der Rapsölgewinnung und der Umesterung der Einsatz von Wärme, Strom und Methanol.

Zum Download der Studie

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UFOP-Broschüre „Pilzkrankheiten und Schädlinge bei Körnerfuttererbsen“

Um den Anbau von Körnerfuttererbsen positiv zu begleiten, hat die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) die im Jahr 2008 erarbeitete Broschüre zu den Pilzkrankheiten aktualisiert und um die wichtigsten Schädlinge ergänzt. Neben dem Vorkommen und der Verbreitung der Schaderreger legt die zweite Auflage viel Wert auf die Beschreibung der Symptomausprägung sowie die Bekämpfungsmöglichkeiten.

Mit Anbau und Verfütterung der einheimischen Körnerleguminose Futtererbse an landwirtschaftliche Nutztiere können über die eigentliche pflanzliche Erzeugung hinaus für die Gesellschaft und die Umwelt wichtige Leistungen erbracht werden.

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Broschüre: Pilzkrankheiten und Schädlinge bei Süßlupinenarten

Die Vorteile von Süßlupinen liegen neben dem Wert als Futtermittel einerseits in der kostenneutralen Fixierung des Stickstoffs in Folgekulturen und andererseits stellen sie wegen ihrer bodenverbessernden Effekte eine sehr gute Vorfrucht dar. Um den Anbau dieser Kulturen in Deutschland zu begleiten und zu fördern, werden in dieser Broschüre die wichtigsten pilzlichen Erkrankungen und Schaderreger beschrieben, wobei der Schwerpunkt auf der Blauen Süßlupine liegt. Neben dem Vorkommen und der Verbreitung wurde viel Wert auf die Beschreibung der Symptomausprägung sowie die Bekämpfmöglichkeiten gelegt.

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Leitfaden für die Praxis zum Umgang mit chemisch behandeltem Z-Saatgut

Die tragenden Verbände der Züchter und Pflanzenschutzhersteller Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.V. (BDP) und Industrieverband Agrar e.V. (IVA) und die Spezialorganisationen Deutsches Maiskomitee (DMK), Union zur Frderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) und der Gemeinschaftsfonds Saatgetreide (GFS) haben gemeinsam einen umfassenden Praxisleitfaden zum Umgang mit gebeiztem Saatgut entwickelt. Der Leitfaden ergänzt die vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) vorgesehenen Auflagen und sonstige rechtliche Vorgaben. Die Empfehlungen des Leitfadens dienen der Abriebverminderung von Beizmitteln. Dies stärkt den Umweltschutz. Zudem kann dadurch ein verbesserter Wirkungsgrad der Beizmittel erreicht werden.

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UFOP-Vorstand begrüßt deutliche Verbesserungen bei heimischen Körnerleguminosen im Rahmen von Agrarumweltprogrammen

Berlin, 18. Mai 2009 - Der Vorstand der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) hat anlässlich seiner Sitzung vom 18. Mai 2009 den PLANAK-Beschluss zur Einführung einer zusätzlichen Agrarumweltmaßnahme „Klimaschonender Anbau von Körnerleguminosen“ ab 2010 begrüßt.

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UFOP unterstützt Qualitätsoffensive der Ölmühlen bei Rapssaat

Statusseminar kommentiert die geplante Absenkung des maximalen Glucosinoatgehaltes in den Einkaufsbedingungen

Berlin, 12. Mai 2009 – „Es ist in der Tat angemessen, nunmehr fast 22 Jahre nach Einführung des Doppelnull-Qualitätsrapses in den Praxisanbau die Definition von Rapsextraktionsschrot-Qualität beim Glucosinolatgehalt auch in den Einkaufsbedingungen der Ölmühlen nachzujustieren, zumal die gegenwärtigen Werte bei modernen Rapssorten bereits deutlich unter 18 Mikromol Glucosinolat je Gramm Samen liegen“ lautete das Fazit des stellvertretenden Vorsitzenden der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) Dietmar Brauer anlässlich des UFOP-Statusseminars zu Rapsfuttermitteln vom 12. Mai 2009 in Berlin.

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Aktiver Einsatz für eine verbesserte Bienensicherheit bei der Rapsaussaat

Berlin, den 30. April 2009 - Leuchtend gelb blühen überall in Deutschland die Rapsfelder. Wie bei den Honigbienen herrscht im Mai auch bei den Rapszüchtern Hochkonjunktur. Dabei gilt ein altbewährter Grundsatz: Bienen brauchen den Raps und der Raps braucht die Bienen und ihre zufriedenen Imker mit ihrem Wohlwollen gegenüber der praktischen Landwirtschaft.

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EU-Kommission genehmigt Import einer GV-Rapssorte, die seit 2005 gar nicht mehr verkauft wird

Die UFOP weist im Zusammenhang mit der im März 2009 von der EU-Kommission erteilten Importgenehmigung für die GV-Rapssorte T45 darauf hin, dass diese nach Auskunft von Bayer CropScience seit dem Jahr 2005 in Kanada nicht mehr verkauft wird. Mit der Importzulassung will die EU-Kommission lediglich erreichen, dass die Einfuhr von Canola-Saaten überhaupt wieder möglich wird, da Verunreinigungen in der Praxis nicht auszuschließen sind. Nach der erfolgten EU-Zulassung werden jetzt Verunreinigungen unter dem für Lebens- und Futtermittel geltenden Schwellenwert von 0,9 % toleriert. Für höhere Anteile gilt eine Kennzeichnungspflicht.

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Broschüre: Pilzkrankheiten an Körnerfuttererbsen

Diese Broschüre wurde auf der Grundlage von Ergebnissen eines Forschungsprojektes und den in diesem Rahmen durchgeführten Exaktversuchen erstellt. Ausführungen in dieser Broschüre zu den Bekämpfungsmöglichkeiten der Krankheiten sagen zwar etwas über die Wirksamkeit einzelner Wirkstoffe und Präparate aus, stellen aber keine Empfehlung dar und geben keinesfalls die aktuelle Zulassungssituation wieder, die fortlaufenden Veränderungen unterliegt.

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Nachhaltiger Winterrapsanbau

Im Rahmen eines kurz vor dem Abschluss stehenden Projektvorhabens unter Leitung des Institutes für Agrar- und Ernährungswissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg haben die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) und Unilever eine Broschüre zum Thema "Nachhaltigee Winterrapsanbau" veröffentlicht. Die Erarbeitung dieser Information erfolgte in Beratung mit kompetenten Landwirten, Wissenschaftlern und weiteren Fachleuten auf Grundlage der guten fachlichen Praxis.

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Winterraps – Das Handbuch für Profis

Winterraps ist eine Erfolgskultur vom ungeliebten Stiefkind zur leistungsfähigen und ertragreichen Ölfrucht mit vielseitiger Verwendung. Das Handbuch beschreibt alle relevanten Grundlagen für einen erfolgreichen Rapsanbau von der Saatbettbereitung über die Aussaat bis hin zur Ernte, vertieft dabei die Problembereiche der Ackerhygiene und des Pflanzenschutzes. Die Lagerung und eine gekonnte Vermarktung stellen besondere Herausforderungen an jeden Betriebsleiter.

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UFOP-Marktinformation Ölsaaten und Biokraftstoffe

Die seit Januar 2005 monatlich herausgegebene „UFOP-Marktinformation Ölsaaten und Biokraftstoffe" trifft auf großes Interesse. Die Marktinformation, die sämtliche Aspekte der Ölsaatenproduktion, Verarbeitung sowie der Absatzmärkte im Food- und Non-Food-Segment beleuchtet, informiert nicht nur über die Entwicklung am nationalen Markt, sondern wirft auch einen Blick über die Grenzen.

Die aktuellen Meldungen dürften für die Empfänger der UFOP-Marktinformation, zu denen u. a. Ölsaatenerzeuger, Verarbeiter, Makler, Biodieselproduzenten und Tankstellenbetreiber gehören, eine willkommene Informations- und Entscheidungshilfe darstellen.

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