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Biodiesel- und Pflanzenöleinsatz in der Landtechnik – Aktuelle Empfehlungen für DEUTZ-Motoren (Stand: November 2009)

Die DEUTZ AG, Köln, ist einer der führenden unabhängigen Hersteller von kompakten Dieselmotoren im Leistungsbereich von 10 bis 500 kW für On- und Offroad-Anwendungen. Ein wesentlicher Schwerepunkt ist dabei schon seit Jahren die Entwicklung von serienreifen Dieselmotoren, die mit 100 % Biodiesel betrieben werden können.
Im Technischen Rundschreiben TR 0199-99-3005 wird umfangreich auf sämtliche Motorfreigaben für Biodieselapplikationen eingegangen.

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Aussagen der Fahrzeughersteller

Die Aussagen der Fahrzeughersteller zum Thema Biodiesel basieren auf Umfragen, die von der UFOP regelmäßig durchgeführt werden. Trotz aller Gewissenhaftigkeit und Sorgfalt bei der Recherche kann die UFOP keine Gewähr für die Richtigkeit der nachfolgend wiedergegebenen Aussagen übernehmen. Verbindliche Aussagen sind ggfs. bei den jeweiligen Unternehmen direkt zu erfragen. Beim Einsatz von Biodiesel in Fahrzeugen, die nicht generell freigegeben sind, sollte Rücksprache mit der zuständigen Fachwerkstatt gehalten werden.
Wir bemühen uns, diese Übersicht laufend zu aktualisieren. Sollten Sie andere Informationen zu den Herstelleraussagen vorliegen haben, können Sie uns diese einfach per eMail oder per Fax (+49 (0) 30 44 03 88 20) übermitteln.

Die Aussagen der Hersteller direkt aus unserer Datenbank:

Freigaben für Nachrüstung Rußpartikelfilter

Die ersten drei Unternehmen haben grünes Licht für Biodiesel gegeben: Twin-Tec, HJS und Skoda Deutschland GmbH haben jetzt ihre Russfilterkatalysatoren zum Nachrüsten für den Pflanzensprit freigegeben. Die Lieferprogramme von Twin-Tec und HJS stehen hier für Sie zum Download bereit.

Lieferprogramm HJS

Lieferprogramm Twin-Tec

Information Skoda Deutschland GmbH:

Durch den Einbau eines Dieselpartikelfilters wird die Verwendung von Biodiesel nicht eingeschränkt.

Bei einem geschlossenen DPF-System ab Werk ist die Verwendung von Biodiesel nicht möglich. Nach derzeitigem Kenntnisstand schränkt der Einbau einer Nachrüstlösung die Biodieselverwendung nicht ein, sofern es zuvor grundsätzlich seitens des Herstellers keine Einschränkungen gegeben hat.
Einer weiteren Nutzung von Biodiesel (nach DIN EU 14214) für bereits freigegebene Fahrzeuge  (Euro 2 und Euro 3) - auch bei DPF-Nachrüstung - steht nichts im Wege steht.

Broschüre: Biodiesel – Aussagen der Schlepperhersteller

Mit Hinweisen zur Steuerbegünstigung, zu motortechnischen Anforderungen und für den Bezug von Biodiesel Die hier aufgeführten Aussagen der Schlepperhersteller zum Thema Biodiesel basieren auf einer Umfrage, die von der UFOP im Sommer 2008 durchgeführt wurde. Trotz aller Gewissenhaftigkeit bei der Recherche kann keine Gewähr für die Richtigkeit der gemachten Angaben übernommen werden.
Diese Broschüre entbindet nicht von der Informationspflicht des Biodiesel-Anwenders. Deshalb empfehlen wir grundsätzlich, sich die Freigabenerteilung und gegebenenfalls die erforderlichen Wartungshinweise beim jeweiligen Schlepperhersteller bestätigen zu lassen bzw. zu erfragen.
3. aktualisierte Auflage (Stand 5/08)

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Freigaben der Nutzfahrzeughersteller

Die gesammelten Freigaben der Hersteller stammen aus einer Umfrage der UFOP und dem VDB zum Betrieb mit reinem Biodiesel.

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