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Expertise zur Veröffentlichung "Lifecycle Analysis Canola Biodiesel"

In einer Kurzexpertise haben Mitarbeiter des Deutschen BiomasseForschungsZentrums gGmbH (DBFZ) eine Treibhausgasbilanz für Biodiesel aus kanadischem Raps evaluiert und das Ergebnis bezüglich der Eignung als neuen Standardwert für Biodiesel auf Basis von Raps aus Nordamerika im Rahmen der EU Richtlinie 2009/28/EC geprüft.

Mit der Richtlinie 2009/28/EG zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen (RES-D) wurden Standardwerte der Treibhausgasemissionen bestimmter flüssiger Biobrennstoffe und Biokraftstoffe festgelegt. Diese Standardwerte werden in regelmäßigen Abständen auf Basis neuer Erkenntnisse angepasst. Das Canola Council of Canada beauftragte im Jahr 2010 die Firma (S&T) ² Consultants Inc. eine Treibhausgasbilanz zur Produktion von Biodiesel aus kanadischem Raps zu erstellen.

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Expertise zur Veröffentlichung "Applying Recent US Soybean Data to the EU Renewable Energy Sources Directive"

Innerhalb der Richtlinie 2009/28/EG zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen (RES-D) /1/ wird neben den Anforderungen an den Schutz natürlicher Flächen und eine nachhaltige landwirtschaftliche Bewirtschaftung, ein Mindest-Treibhausgasminderungspotential gefordert. Demnach müssen flüssige Biobrennstoffe und Biokraftstoffe zu bestimmten Zeitpunkten gegenüber einem definierten fossilen Referenzwert ein festgelegtes Treibhausgasminderungspotential aufweisen (z.B. 35 % Treibhausgasminderung ab Einführung der Direktive). Die Berechnung dieses Treibhausgasminderungspotentials erfolgt anhand tatsächlicher Werte nach einer, in der RES-D vorgegebenen Methodik. Des Weiteren besteht die Möglichkeit das Treibhausgasminderungspotenzial über die Verwendung von vorgegebenen Standardwerten zu ermitteln. Die entsprechend der vorgegebenen Methodik berechneten Standardwerte werden in regelmäßigen Abständen auf Basis neuer Erkenntnisse angepasst. Die amerikanische United Soybean Board (USB) beauftragte Omni Tech International, im Rahmen der Studie „Life Cycle Impacts of Soybean Production and Soy Industrial Products“ /2/ (im folgenden Omni Tech Studie 1 genannt) die nationalen Daten für die Produktion von Sojabohnen und Sojaöl, sowie die Konversion des Sojaöls zu sojabasierten Produkten, zu aktualisieren und die Prozesse ökologisch zu bewerten.

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iLUC-Stellungnahme der Biokraftstoffwirtschaft

In dem vor zwei Jahren beschlossenen Klima-Paket der EU kommt Biokraftstoffen eine bedeutende Rolle für die Reduzierung der Treibhausgasemissionen im Verkehr zu. Ungeklärt blieb damals aber die Frage nach möglichen Treibhausgasemissionen von Biokraftstoffen durch sog. „indirekte Landnutzungsänderungen“ (iLUC). Was besagt die iLUC-Hypothese?

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iLUC und Biokraftstoffe in der Analyse

Regionale Quantifizierung klimaschädlicher Landnutzungsänderungen und Optionen zu deren Bekämpfung

Laut der iLUC-Hypothese findet durch die weltweite Produktion von Biokraftstoffen eine Verdrängung von Nahrungs- und Futtermitteln statt. In der vorliegenden Studie von Prof. Dr. habil. Uwe Lahl wurde nicht ein weiteres Modell zur Prognose der Entwicklungen indirekter Landnutzungsänderungen entwickelt, sondern ein Ansatz, der die real existierenden Gegebenheiten erfasst. Der regionale Aspekt wurde bei der Betrachtung des Themas „indirekte Landnutzungsänderungen“ bisher wenig berücksichtigt. Die Studie steht hier zum kostenlosen Download bereit.

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UFOP-Stellungnahme

zum Entwurf eines 8. Gesetzes zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes Bundestagsdrucksache 16/8150 zur Anhörung des Umweltausschusses des Bundestages am 9. April 2008

Mit der Umsetzung der sogenannten Meseberger Beschlüsse unterstreicht Deutschland seine internationale klimaschutzpolitische Verantwortung. Deutschland geht im Rahmen seiner Dekarbonisierungsstrategie im internationalen Vergleich mit sehr ambitionierten Zielen und Maßnahmen voran. Ein besonderer Schwerpunkt nehmen die Maßnahmen ein, die den Transportbereich betreffen. Im Mittelpunkt steht die Verpflichtung den CO2-Ausstoss bei Pkw auf 120 g je Kilometer im Flottendurchschnitt bis 2012 zu reduzieren und dieses CO2-Einsparungsziel durch die Kombination von motortechnischen Innovationsmaßnahmen und der verstärkten Markteinführung von Biokraftstoffen zu erreichen.

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Nachhaltiger Winterrapsanbau

Im Rahmen eines kurz vor dem Abschluss stehenden Projektvorhabens unter Leitung des Institutes für Agrar- und Ernährungswissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg haben die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) und Unilever eine Broschüre zum Thema "Nachhaltigee Winterrapsanbau" veröffentlicht. Die Erarbeitung dieser Information erfolgte in Beratung mit kompetenten Landwirten, Wissenschaftlern und weiteren Fachleuten auf Grundlage der guten fachlichen Praxis.

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