Honorarfreie Veröffentlichung der nachstehenden Grafiken und Bilder nur im Zusammenhang mit einer Berichterstattung über die UFOP oder im Zusammenhang mit einer Veröffentlichung von Pressemitteilungen der UFOP. Bitte geben Sie bei Veröffentlichung “UFOP” als Quelle an!
Rapsanbau mit 1,46 Millionen Hektar erneut auf sehr hohem Niveau
Auch zur Ernte 2010 hat der Winterrapsanbau bei den deutschen Landwirten seinen sehr hohen Stellenwert im Ackerbau behauptet. Mit rund 1,46 Millionen Hektar bleibt die prognostizierte Fläche bundesweit auf dem Niveau der Ernte 2009. Die nun realisierte Winterrapsfläche zur Ernte 2010 liegt gegenüber dem Stand der ersten Befragungswelle zu den Anbauabsichten vom Juni um rund 28.000 Hektar höher. Als Grund hierfür geben die Erzeuger vor allem den höheren Rapspreis im Verhältnis zum Getreidepreis an.
Nach der vorliegenden ersten amtlichen Ernteschätzung haben die deutschen Rapsanbauer mit 6,2 Millionen Tonnen ihr bisher bestes Ergebnis erzielt. Die Rapsernte übertrifft damit das Vorjahresergebnis um 20 Prozent bzw. um mehr als 1 Million Tonnen. Zurückzuführen ist das historisch beste Ergebnis neben der positiven Anbauentwicklung auf die um 12 Prozent gestiegene Ertragsleistung auf 4,2 Tonnen je Hektar. Damit wird sogar noch der bisherige durchschnittliche Höchstertrag von 4,1 Tonnen je Hektar im Jahr 2004 bei allerdings kleinerer Anbaufläche übertroffen.
1,4 Millionen Hektar! Auf dieser Fläche strahlen Deutschlands schönste Ölfelder in diesen Tagen mit der Sonne um die Wette. Bereits im letzten September haben die deutschen Landwirte mit der Aussaat dafür gesorgt, dass die leuchtend gelben Felder jetzt wie Ausrufezeichen im Landschaftsbild verkünden: Endlich ist Frühling! Insgesamt werden die Rapserzeuger im August über 5 Millionen Tonnen nachhaltig erzeugte Rapssaat ernten. Daraus werden in zahlreichen dezentralen und einer ganzen Reihe industrieller Ölmühlen mehr als 2,2 Millionen Tonnen Rapsöl und 2,8 Millionen Tonnen hochwertige Futtermittel gewonnen.
Mit dem Anbau von Raps setzen die deutschen Landwirte in jedem Jahr auf das richtige Pferd. Als hochwertiges Speiseöl beim Verbraucher heiß begehrt und als Hauptrohstoff für die deutsche Biodieselindustrie stark gefragt, ist Raps ein wichtiger Einkommenslieferant für die Landwirtschaft. Was man beim Anblick der vielen gelben Felder aber kaum bemerkt ist die Tatsache, dass Raps immer in einer Fruchtfolge angebaut wird. Nie ist ein Rapsfeld im Folgejahr an der gleichen Stelle zu finden. Ein Abstand von drei bis vier Jahren liegt zwischen dem Anbau von Raps auf einem Acker. Das sichert hohe Erträge, sowohl beim Raps selbst, als auch bei den nachfolgenden Feldfrüchten, die vom so genannten Vorfruchtwert des Rapses profitieren.
UFOP-Prognose zur Ernte 2008
Auf einer Rekordfläche von über 1,5 Millionen Hektar blüht derzeit Raps in ganz Deutschland. Die gelbe Pracht ist nicht nur Vorbote des nahen Sommers, sondern vor allen Dingen Lieferant von Rapsöl, das sich weltweit einer immensen Nachfrage erfreut. Die Saatkörner, die bis zur Ernte im Juli heranreifen, enthalten mehr als 40 Prozent dieses hochwertigen Öls. Kalt gepresst in dezentralen Ölmühlen oder großtechnisch hergestellt, wird es ebenso als wertvolles Speiseöl wie auch als Rohstoff für Biodiesel und andere technische Produkte seinen Weg zu den Verbrauchern antreten.
Deutschlandweit bestimmt in diesen Tagen blühender Raps das Landschaftsbild. Leuchtend gelbe Felder allerorten. Man sieht den Vorboten des nahen Sommers gar nicht an, was für eine Kraft in ihnen steckt, Kern-Kraft um genau zu sein. Durchschnittlich 3.600 Kilogramm Rapssaat liefert jeder Hektar. Daraus entstehen 1.600 Liter Rapsöl oder Biodiesel mit einer Einsparung von 3,5 Tonnen CO2 gegenüber herkömmlichem Dieselkraftstoff. Und das aus nur etwa 3 Kilogramm Saatgut! Das bedeutet: Jedes einzelne Samenkorn erzeugt rund 1.000 neue Rapskörner.
Mehr als 1,5 Mio. Hektar Raps blühen derzeit. Eine Rekordfläche, die etwa 12 Prozent deutscher Äcker entspricht. Da Raps in einer drei- bis vierjährigen Fruchtfolge angebaut wird und sich zudem nicht alle Flächen eignen, ist weiteren Anbaurekorden bald eine natürliche Grenze gesetzt. Experten schätzen die maximale Fläche für nachhaltigen Rapsanbau auf 1,8 Mio. Hektar in Deutschland.
Landwirte stellen deutschen Rekord auf
Noch nie wurde in Deutschland so viel Raps angebaut wie in diesem Jahr. Eine aktuelle Befragung der deutschen Rapserzeuger durch den Branchenverband UFOP ergab eine Aussaatfläche von 1,5 Mio. Hektar. Gegenüber der Erntefläche im Juli 2006 stellt die jetzt ermittelte Anbaufläche eine Ausdehnung um 6,5 Prozent dar.
UFOP-Prognose zur Ernte 2007
(Verträge - abgeschlossen oder beabsichtigt)
UFOP-Prognose zur Ernte 2007
UFOP-Prognose zur Ernte 2007
Vertragsanbau für deutsche Unternehmen
Auf einer Rekordfläche von etwa 1,4 Millionen Hektar blüht der Raps in Deutschland in diesem Jahr. Das ist eine Fläche, die fast der Größe Schleswig-Holsteins entspricht. Die Top 10 der Bundesländer in Sachen Rapsanbau führt Mecklenburg-Vorpommern mit ca. 238.000 Hektar vor Bayern mit rund 173.000 Hektar und Sachsen-Anhalt mit rund 163.000 Hektar an. Niedersachsen und Sachsen liegen mit jeweils etwa 126.000 Hektar praktisch gleichauf auf den Plätzen vier und fünf. Sechster in dieser „gelben Liga“ ist Brandenburg mit 121.000 Hektar vor Schleswig-Holstein mit knapp 116.000 Hektar. Die Plätze acht bis zehn gehen mit Flächen zwischen 111.000 und 70.000 Hektar an Thüringen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.
Früher sorgte Hafer für die nötigen Pferdestärken in der Landwirtschaft. Dann kam die Motorisierung und Mineralöl übernahm die Rolle des Energielieferanten. In Zeiten steigender Energiepreise wird das alte Prinzip der Selbstversorgung nun wieder für immer mehr Landwirte interessant. Das bedeutet aber nicht den Umstieg zurück auf schwere Kaltblüter. Vielmehr produziert eine stetig steigende Zahl von Landwirten in dezentralen Anlagen eigenen Kraftstoff aus Raps. Optimale Qualität und ein entsprechend umgerüsteter Motor vorausgesetzt, wird der Landwirt so zu seinem eigenen Tankwart.
Raps bestimmt mit seiner leuchtend gelben Farbe in jedem Frühjahr das Landschaftsbild. Was den wenigsten auffällt: Nie ist ein Rapsfeld im Folgejahr auf dem gleichen Acker zu finden. Eine drei- bis vierjährige Fruchtfolge wird von den Landwirten stets eingehalten. Das ist ein Element des nachhaltigen Rapsanbaus in Deutschland, der die Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit zum Ziel hat, um so dauerhaft hohe Erträge zu sichern.
Es ist wieder soweit: Deutschlandweit blühen die Rapsfelder. Auf etwa 1,4 Millionen Hektar wächst in diesem Jahr die wichtigste heimische Ölpflanze. Bienen fliegen im wahrsten Sinne des Wortes auf diese gelbe Pracht. Doch nicht nur Imker finden im Raps einen wichtigen Rohstoff. Bei ihrer Ernte werden die Rapsfelder über fünf Millionen Tonnen Rapssaat liefern, deren Öl zu hochwertigem Speiseöl und Kraftstoff verarbeitet wird.
Über 1,3 Mio. Hektar, rund 10 Prozent der deutschen Ackerfläche, liefern zur Ernte im Spätsommer nicht nur den Rohstoff für hochwertiges Speiseöl, sondern auch für immer mehr innovative technische Einsatzgebiete. Spitzenreiter dieser Non-Food Verwendung ist Biodiesel, denn mehr als die Hälfte der Rapsanbaufläche wird für die Biodieselproduktion genutzt. Biodiesel ist der erste flächendeckend etablierte Biokraftstoff mit einem Netz von rund 1.900 Tankstellen in Deutschland. Auch die großen Mineralölkonzerne haben Biodiesel für sich entdeckt. Sie mischen bis zu 5 Prozent Biodiesel dem konventionellen Diesel bei. Das schont Motoren und Umwelt gleichermaßen. Die bedeutendste heimische Ölpflanze Raps spielt jedoch auch bei weiteren Einsatzbereichen eine große Rolle: Biologisch schnell abbaubare Schmier- und Hydrauliköle, der Einsatz von naturbelassenem Rapsöl in dafür umgerüsteten Motoren sowie der Einsatz von Rapsöl in der Oleochemie. Rapsöl überzeugt in allen Anwendungen mit seinen ökologischen Vorteilen sowie mit seinen hervorragenden technischen Eigenschaften.
Deutschlandweit blüht der Raps. Die Rapsanbauern erzeugen im Jahr 2005 auf mehr als 1,3 Mio. Hektar den Rohstoff für das qualitativ hochwertige und gesunde Rapsspeiseöl sowie für technische Produkte wie den boomenden Biodiesel oder Bioschmierstoffe.
Über 1,3 Mio. Hektar Raps blühen im Mai 2005 leuchtend gelb in Deutschland - im Vergleich zu 1990 nahezu eine Verdoppelung. Besonders erfreulich: die Wertschöpfung findet heute praktisch ausschließlich in Deutschland statt. Verantwortlich dafür sind die gestiegene Nachfrage nach hochwertigem Speiseöl und umweltfreundlichem Biodiesel. Der Boom bei Biodiesel ging dabei nicht
zu Lasten der Lebensmittelindustrie, die verstärkt auf Rapsöl setzt. Die Fläche, die für die Speiseölerzeugung genutzt wird, wurde in den letzten Jahren deutlich ausgebaut. Der Bedarf wird also auch hier gedeckt.