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Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer im Gespräch mit (v.l.n.r.) dem Vorstandsvorsitzenden des Bundesverbandes BioEnergie e. V. (BBE) Helmut Lamp, dem Vorsitzenden der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) Dr. Klaus Kliem und dem BDOel-Vorsitzenden Günter Hell
Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister Berlins, und Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner beim Besuch der nature.tec 2012 in Halle 5.2 der Internationalen Grünen Woche
Renate Künast, Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, im Gespräch mit dem BDOel-Vorsitzenden Günter Hell, UFOP-Geschäftsführer Stephan Arens und Harald Ebner, MdB Bündnis 90/Die Grünen
Stephan Arens, Geschäftsführer der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP), und BDOel-Vorsitzender Günter Hell im Gespräch mit Ursula Heinen-Esser, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Full utilization of the available biodiesel production capacity is not in sight
According to the “Kingsman” industry information service, some member states have increased their national blending quotas in 2011 in comparison with 2010 on the basis of energy content:
Finland: from 4 % to 6 %,
Poland: from 5.75 % to 6.2 %,
Italy: from 3.5 to 4 %,
Spain: from 5.83 % to 6.2 %,
Bulgaria: from 3.5 % to 5 % (by vol.)
Denmark adopts a first-ever obligatory quota of 3.5 %.
As a result of these higher quotas, the Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) expects another increase in the consumption of biodiesel and biofuel within the European Union in 2011. As reported by EurObserv’ER of July 2011, biofuel sales went up by 1.7 million in comparison with 2009; this was an increase of 13.6 per cent to 13.9 million tonnes (biodiesel: 10.7 million tonnes, vegetable oil: 0.2 million tonnes, bioethanol: 3 million tonnes).
Auslastung der Produktionskapazität für Biodiesel nicht zu erwarten
Dem Brancheninformationsdienst “Kingsman” zufolge haben einige Mitgliedstaaten ihre nationalen Beimischungsquoten auf energetischer Basis für das Jahr 2011 gegenüber 2010 erhöht:
Finnland: von 4 % auf 6 %,
Polen: von 5,75 % auf 6,2 %,
Italien: von 3,5 auf 4 %,
Spanien: von 5,83 % auf 6,2 %,
Bulgarien: von 3,5 % auf 5 % (Vol),
Dänemark führt mit 3,5 % erstmals eine Quotenverpflichtung ein.
Als Ergebnis der Quotenerhöhungen erwartet die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) für das Jahr 2011 einen erneuten Anstieg des Biodiesel- bzw. Biokraftstoffverbrauchs in der Europäischen Union. Gemäß der Auswertung des EurObserv’ER vom Juli 2011 stieg der Biokraftstoffabsatz im Vergleich zum Jahr 2009 um 1,7 Mio. Tonnen oder 13,6 Prozent auf 13,9 Mio. Tonnen (Biodiesel: 10,7 Mio. Tonnen, Pflanzenöl: 0,2 Mio. Tonnen, Bioethanol: 3 Mio. Tonnen).
In diesem Jahr startet Smudo mit seinem Bioconcept-Car III am 25. und 26. Juni beim traditionellen ADAC 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Dabei handelt es sich um einen speziell für den Langstreckensport aufgebauten VW Scirocco mit einem 240 PS starken 2 Liter Dieselaggregat, der mit einem neuen Hochleistungskraftstoff auf Basis von Rapsöl angetrieben wird.
The comprehensive certification and documentation of biodiesel
According to legislation in effect since the beginning of 2011, biofuels can only be sold in the German market if it can be demonstrated that the energy plants from which the biofuel is produced were grown in line with the principles of sustainability. The “Biofuels Sustainability Ordinance” translates the EU directive into national law in Germany. The great deal of documentation and certification is to ensure that the biomass for the production of biofuel is not obtained, e.g., from slash-and-burn cultivation in rain forests.
Die umfassende Zertifizierung und Dokumentation von Biodiesel
Seit dem Beginn des Jahres 2011 dürfen in Deutschland nur noch Biokraftstoffe verkauft werden, wenn die dafür verwendeten Energiepflanzen nachweislich nachhaltig angebaut wurden. Mit der “Biokraftstoffnachhaltigkeits-Verordnung” wurde diese Richtlinie der EU hierzulande umgesetzt. Der damit verbundene große Aufwand für die Dokumentation und Zertifizierung soll sicherstellen, dass die Biomasse für die Biokraftstoffproduktion beispielsweise nicht von Brandrodungsflächen aus Regenwäldern stammt.
Die Rapsblüte verwandelt Deutschland wie jedes Jahr auch in diesen Tagen in eine einzigartige blühende Landschaft. Insgesamt sind es ca. 1,5 Mio. Hektar, auf denen die deutschen Landwirte bereits im vergangenen Herbst Raps ausgesät haben. Im Juli werden sie die Früchte ihrer Arbeit ernten können. Um die schwarz-braunen Samenkörner dann auch als Rohstoff für die Herstellung von Biokraftstoffen verwenden zu können, ist seit Anfang 2011 ein so genannter Nachhaltigkeitsnachweis erforderlich. In erster Linie dafür gedacht, Regenwälder in Südamerika und Asien zu schützen, gelten die Nachhaltigkeitsanforderungen selbstverständlich auch für den Anbau und die Verarbeitung von Energiepflanzen in der EU. Deutschland hat die entsprechende Richtlinie der EU als erstes Mitgliedsland umgesetzt und inzwischen mit REDCert und ISCC zwei Zertifizierungssysteme anerkannt. Sie sorgen dafür, dass die Nachhaltigkeit vom Acker bis in den Tank lückenlos erfasst und dokumentiert wird.
Die EU-Richtlinie zur Förderung der Verwendung Erneuerbarer Energien stellt sehr hohe Anforderungen an die nachhaltige Erzeugung von Rohstoffen, die für die Herstellung von Biokraftstoffen verwendet werden. Deutschland geht in der EU mit der Umsetzung dieser Richtlinie vorbildlich voran, was dazu führt, dass heimischer Raps derzeit überaus begehrt ist. Praktisch die gesamte deutsche Rapsproduktion ist mittlerweile als nachhaltig zertifiziert. Das eröffnet den Landwirten eine attraktive Absatzmöglichkeit. Zurzeit blühen rund 1,5 Mio. Hektar Raps auf deutschen Ackerflächen. Das ist nicht nur ein schöner Anblick, sondern auch ein guter Ausblick für die heimische Landwirtschaft und Umwelt.
Rückgang der Reinkraftstoffvermarktung wird durch steigende Beimischung nicht kompensiert
Die UFOP hat auf Basis der offiziellen Daten des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) den Inlandsverbrauch von Biokraftstoffen für die Jahre 2007 bis 2009 ausgewertet. Dabei bestätigt sich der dramatische Einbruch des Absatzes von reinem Biodiesel (B100) und Pflanzenölkraftstoff (PÖL).
Gegenüber 2008 ging der Inlandsverbrauch der bis dato wichtigsten deutschen Biokraftstoffe im Jahr 2009 um jeweils drei Viertel zurück. Mit 77,8 Prozent fällt der Rückgang bei B100 gegenüber 75,1 Prozent bei PÖL sogar noch deutlicher aus. In absoluten Zahlen betrachtet, sank der Verbrauch von B100 von annähernd 1,1 Millionen Tonnen auf nur noch 240.600 Tonnen. Der Verbrauch von Pflanzenölkraftstoff sank im gleichen Zeitraum von ca. 400.000 Tonnen auf lediglich 100.000 Tonnen. 2007 lagen die Verbräuche sogar noch erheblich höher als 2008. Die Statistik weist für B100 einen Verbrauch von über 1,8 Millionen und für PÖL von 755.800 Tonnen aus.
Das Ziel, die Treibhausgase (THG) durch den Einsatz von Biokraftstoffen zunächst um mindestens 35 % und ab 2017 um 50 % zu senken, kann in den meisten Fällen nicht allein über die in der Erneuerbare-Energien-Richtlinie (2009/28/EG) vorgegebenen Standardwerte erfüllt werden. Erforderlich ist eine rohstoff- und verarbeitungsbezogene individuelle Optimierung der THG-Emissionen über die gesamte Konversionskette.
Auch der landwirtschaftliche Anbau ist betroffen, wenn spätestens ab 2017 maximal 41,9 gCO2eq/MJ und ab 2018 für neue Anlagen maximal 33,5 gCO2eq/MJ nicht überschritten werden dürfen. Bei Biodiesel aus Raps liegen die Emissionen nach dem Standardwert mit 52 g CO2eq/MJ knapp unter dem Wert von 54,5 g CO2eq/MJ für das aktuelle Reduktionsziel von 35 % gegenüber fossilem Kraftstoff. Zur Erreichung des Reduktionsziels von 50 % ab dem Jahr 2017 und 60 % für Neuanlagen ab 2018 sind daher zusätzliche Maßnahmen zur Einsparung von Treibhausgasen auch im landwirtschaftlichen Anbau zwingend erforderlich.
Die Produktionskapazität für Biodiesel ist 2008 auf ca. 5,1 Mio. Tonnen pro Jahr gestiegen. Die Grafik zeigt das Wachstum der Biodiesel-Branche der letzten neun Jahre.
In 2008, the production capacity for biodiesel rose to 5.1 mio. tons per year. The chart shows the growth of the biodiesel sector in the last nine years.
Certification of bioenergy has become considerably more tangible with the publication of European Directive 2009/28/EU for the subsidisation of renewable energy usage on 5th June 2009 and the presentation of the government draft for national sustainability regulations for biomass usage and power generation on 10th June 2009. The provisions for the generation of power from biomasses were taken over into the biofuel sustainability regulations with the same contents; both ordinances are to be applicable in July 2009. The main point of the new statutory provisions within the EU is the minimum greenhouse gas savings in comparison to fossil energy at an initial level of 35% which will be demanded in the future. Consistent verification of the origin of any biomasses produced under the observance of further sustainability requirements is to be put into place along the goods chain in the form of a mass balance system.
Der Entwurf der Nachhaltigkeitsverordnung sieht zur Einhaltung der neuen Anforderungen an die Nutzung der Biomasse eine umfassende Zertifizierung der Wirtschaftsbeteiligten vom Erfassungshandel bis zum Biokraftstoffhersteller (so genannte Schnittstellen) sowie eine Dokumentation und Überwachung auch der vor- und nachgelagerten Stufen bis zur Verwendung und z. B. Biokraftstoff-Quotenerfüllung vor. Im Mittelpunkt des komplexen Systems steht ein Zertifizierungssystem, in dessen Rahmen Zertifizierungsstellen tätig werden sollen.Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung überwacht dabei das Zertifizierungssystem und die Zertifizierungsstellen. Am Ende stellt der Biokraftstoffhersteller die erforderlichen Nachhaltigkeits-Nachweise aus, die vom Kraftstoffhersteller als Voraussetzung für die Anrechnung auf die Biokraftstoffquote oder die Steuerbegünstigung benötigt werden.
Mehr als 1,4 Millionen Hektar blühender Raps sorgen derzeit deutschlandweit für echte Frühlingsgefühle. Im August ernten die Rapserzeuger die Felder und aus den kleinen schwarzen Saatkörnern werden etwa 2,2 Millionen Tonnen Rapsöl und 2,8 Millionen Tonnen Rapsfuttermittel gewonnen. Das große Plus, der in Deutschland geernteten Rapssaat, liegt in ihrer nachhaltigen Produktion. Insbesondere bei der Verwendung von Pflanzenölen für die Herstellung von Biodiesel aber auch in der Nahrungs- und Futtermittelindustrie werden zukünftig immer strengere Anforderungen an deren Herkunft gestellt. Blühende Aussichten also für heimischen Raps im Vergleich zu anderen Pflanzenölrohstoffen aus Asien oder Südamerika, denn für ihn werden definitiv keine Regenwälder gerodet oder Landarbeiter ausgebeutet.
Auf über 10 Prozent der deutschen Äcker strahlt der Raps derzeit mit der Sonne um die Wette. Alles eitel Sonnenschein beim Thema Raps? Nicht ganz, denn die Gesetzgebung hat mit einer steigenden Steuerbelastung für Biodiesel (B100) und Pflanzenölkraftstoffe zu einer negativen Trendwende geführt. Der Absatz hat sich von 2,4 Millionen Tonnen im Jahr 2007 auf 1,6 Millionen Tonnen im Jahr 2008 deutlich verringert. Die Biodieselbeimischung zum Dieselkraftstoff stieg zwar von 1,4 auf 1,6 Millionen Tonnen, den Rückgang beim Reinkraftstoff konnte das aber nicht kompensieren. Aus ökologischen Gesichtspunkten eine unerwünschte Entwicklung, denn durch die Steuerpolitik wird mehr fossiles Mineralöl als notwendig verbraucht und das CO2-Einsparpotenzial von Biokraftstoffen auf Basis von Pflanzenöl nicht vollständig ausgenutzt.
Deutschlandweit blüht derzeit der Raps. Insgesamt sind es über 1,4 Millionen Hektar, auf denen Rapsbauern die wichtigste heimische Ölpflanze in diesem Jahr anbauen. Nach elf Monaten, in denen die Pflanzen auf den Äckern gewachsen sind, werden bei der Ernte im August über 5 Millionen Tonnen Saatkörner geerntet, die ca. 2,2 Millionen Tonnen nachhaltig produziertes Rapsöl liefern werden. Ein großer Teil davon wird als Bioenergierohstoff einen Beitrag zur Schonung fossiler Rohstoffe und so auch zur Reduktion von C02-Emissionen leisten. Allein im mobilen Einsatz haben pflanzenölbasierte Kraftstoffe 2007 in Deutschland 12,7 Prozent des Dieselkraftstoffbedarfs ersetzt, 2008 waren es 10,2 Prozent. 2007 hat das zu einer Verminderung der CO2-Belastung im Verkehrsbereich von etwa 9 Millionen Tonnen beigetragen. Aufgrund der steigenden Besteuerung von Biodiesel und Pflanzenölkraftstoff waren es 2008 nur noch rund 7,1 Millionen Tonnen.
Wenn derzeit von Biokraftstoffen gesprochen wird, hört man oft auch von Regenwäldern, die für die Biokraftstoffproduktion gerodet werden. Auch Biodiesel wird in diesem Zusammenhang kritisiert. Was dabei gerne übersehen wird, ist die Tatsache, dass 80 Prozent des in Deutschland produzierten Biodiesels aus Rapsöl hergestellt wird. Raps, der auf heimischen Äckern angebaut wurde. Die restlichen 20 Prozent stammen überwiegend aus Sojaöl, das als Nebenprodukt des Sojaproteins für die Tierfütterung anfällt. So ist es dann auch weniger der Einsatz als Kraftstoff, als vielmehr die in Schwellenländern stark steigende Nachfrage nach Fleisch, die zum Ausbau der Anbauflächen für Sojabohnen führt.
Der Absatz von reinem Biodiesel geht deutlich zurück. Teilweise wird das aber kompensiert durch einen höheren Beimischungsanteil im normalen Diesel. Mit der Einführung einer stufenweisen Besteuerung wurde reiner Biodiesel so verteuert, dass er für viele Kunden heute nicht mehr attraktiv ist. Die Ursache liegt in der Politik der Regierungskoalition, die die frühere Steuerbegünstigung auf eine Beimischungsregelung umgestellt hat. Damit werden dem Diesel bereits heute 5 Prozent Biodiesel beigemischt. Demnächst steigt der Anteil auf 7 Prozent. Für die Motoren ist diese höhere Beimischung voll verträglich. Durch den steigenden Anteil von Biodiesel aus Raps, der fossilen Diesel ersetzt, leistet so jeder Dieselfahrer einen noch größeren Beitrag zum Klimaschutz.
Deutschland hat zwar keine großen Ölquellen unter der Erde, dafür aber viele auf ihr. Was derzeit auf Deutschlands Feldern leuchtend gelb blüht, liefert mit Rapsöl unter anderem den Rohstoff für Biodiesel. Der Raps-Kraftstoff hat sich in den letzten 15 Jahren insbesondere in Form von Biodiesel von einer belächelten Idee zu einem etablierten und geschätzten Kraftstoff entwickelt. Jeder Liter Diesel enthält in Deutschland bereits fünf Prozent Biodiesel und über ein Tankstellennetz von 1.900 Stationen wird Biodiesel zusätzlich als Reinkraftstoff verkauft. Das schont die Umwelt und spart fossiles Mineralöl.
Mit großem Abstand führt Raps die Anbaufläche unter den nachwachsenden Rohstoffen an. Das hilft der Umwelt, denn Biodiesel aus Rapsöl trägt zur Umsetzung der deutschen Klimaschutzziele bei. Bei der Verbrennung wird nur so viel CO2 frei, wie die Rapspflanze beim Wachstum der Atmosphäre entnommen hat. Mit jedem Liter Biodiesel lassen sich so gegenüber fossilem Diesel ca. 2,2 kg Klimagase einsparen. Auch die Landwirtschaft setzt verstärkt Biodiesel und Rapsölkraftstoff in Traktoren ein. Ganz wie früher, als der Hafer für die Pferde auch selbst angebaut wurde.
Trotz der anstehenden Teilbesteuerung für Biodiesel sind die Perspektiven für den Biodieselmarkt positiv. Die befürchtete komplette Ablösung der Steuerbegünstigung für Biodiesel durch eine Beimischungspflicht ist vom Tisch. Umgesetzt wird stattdessen ein kombiniertes System, das eine obligatorische Beimischung zum konventionellen Diesel ebenso vorsieht wie die Beibehaltung der Steuerbegünstigung bis zum Jahr 2009.
Mit großem Abstand führt Raps die Anbaufläche unter den nachwachsenden Rohstoffen an. Das hilft der Umwelt, denn Biodiesel auf Basis von Rapsöl trägt zur Umsetzung der deutschen Klimaschutzziele bei. Bei der Verbrennung wird nur so viel CO2 frei, wie die Rapspflanze beim Wachstum der Atmosphäre entnommen hat. Pro gefahrenen Liter Biodiesel lassen sich so ca. 2,2 kg Klimagase einsparen.
3.600 kg Rapssaat liefert jeder Hektar Raps im Jahr. Daraus entstehen 1.600 Liter Rapsöl oder Biodiesel mit einer Einspaarung von 3,5 Tonnen CO2 gegenüber herkömmlichem Diesel-Kraftstoff. Und das aus nur 3 bis 4 kg Saatgut!