UFOP - Der Verband

Kultur(pflanzen)magazin – Erste Ausgabe zur Rapsblüte erhältlich

15 Jahre hat die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) pünktlich zur Rapsblüte ein „Rapsmagazin“ veröffentlicht. Nun gibt es einen Nachfolger: In diesen Tagen ist die erste Ausgabe des neuen „Kultur(pflanzen)magazins“ erschienen. Neben Raps als der wichtigsten heimischen Ölpflanze stellt das neue Magazin verstärkt heimische Hülsenfrüchte in den Fokus. mehr…

Internationale Grüne Woche: Fünf heimische Kulturen für Teller, Tank und Trog

Beginn des „Call for Papers“ für den 15. Internationalen Rapskongress 2019 in Berlin

Biodiesel & Co.

Maximalforderungen blockieren Klimaschutz im Verkehr

Die Einführung und Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen duldet keinen Aufschub. Mit dieser Feststellung kritisiert die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) die rigorose und undifferenzierte Position der Umweltverbände bei Biokraftstoffen aus Anbaubiomasse. Das aus heimischem bzw. europäischem Anbau mobilisierbare nachhaltige Biokraftstoffpotenzial müsse endlich genutzt bzw. mobilisiert werden, so der Verband. mehr…

Visegrad-Gruppe für Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse

Biokraftstoffeinsatz in der Land- und Forstwirtschaft wichtige Maßnahme zum Klimaschutz

Rapsöl & Ernährung

Rapsöl seit 10 Jahren auf Platz 1

Rapsöl ist in einem rückläufigen Gesamtmarkt erneut das beliebteste Speiseöl in Deutschland – und hält diesen Spitzenplatz seit nunmehr einem Jahrzehnt. Kein anderes Öl gelangte im Jahr 2018 häufiger in die Einkaufswagen der deutschen Verbraucher. Das unterstreicht seine Bedeutung als ernährungsphysiologisch wertvolles Speiseöl. mehr…

Eiweißpflanzen mit Zukunft

Stiftung Warentest hat Rapsöl getestet: Fast alle „gut“

Agrar-Info

Pflanzenöle bleiben gefragt

In der Prognose für 2019/20 wird ein Rückgang der EU-Pflanzenölproduktion vorhergesagt; gleichzeitig soll der Verbrauch weiter wachsen. mehr…

Bei der Bekämpfung des Rapsglanzkäfers im Frühjahr 2019 Bienenschutz und Resistenzen berücksichtigen

Für Ernte 2019 wird mehr gezahlt